Zwischen Supermutter und Führungskraft

Die Frauenunion Schweinfurt veranstaltete am 04.03.2017 eine zur Diskussion zum Thema „Von Kindern, Kirche, Küche zur Frau 4.0“. Sie lud dazu drei 4.0-Frauen ein. Familienfrauen, die in der modernen Arbeitswelt ihre Frau stehen und wissen, worüber sie reden: Brigitte Abrell, Claudia Amberger-Berkmann  und Gerlinde Unverzagt.

Den Bericht in der MainPost über die engagierte Diskussion der Chancen und Risiken einer vernetzten Arbeitswelt für Frauen finden Sie hier: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Berufstaetige-Muetter-Mathematik;art742,9522478.

 

 

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„Partnerschaftliche Vereinbarkeit – auch auf die Betriebe kommt es an!

Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können – oder nicht. Wie die Arbeitsteilung in Familien gelingt hängt mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die im Rahmen einer repräsentativen Paarbefragung erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.“

aus der Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums
Pressemitteilung 005
Veröffentlicht am 24.01.2017

Für die Studie wurden mehr als 1.700 Mütter und Väter mit Kindern unter 13 Jahren befragt.

Ein erstaunliches Ergebnis der Studie besagt, dass sich mehr Väter (42%) als Mütter (35 %) eine gleichmäßigere Aufteilung von Erwerbs- und Elternzeiten wünschen.

Den Kurzbericht der lesenswerten Studie finden Sie hier: https://www.bmfsfj.de/blob/111772/7d469846de04a813ea5ba506c63a71f4/partnerschaftliche-vereinbarkeit-die-rolle-der-betriebe-data.pdf