Eigene Praxis und eigene Familie – das passt perfekt! Ärzte Zeitung online, 27.03.2018

Viele junge Ärzte wollen keine eigene Praxis führen, sondern sich anstellen lassen, um Zeit für eine eigene Familie zu haben. Dabei gibt es viele Gründe, warum eine Niederlassung die beste Work-Life-Balance bringt.

Hier der Artikel: Von Julika Sandt

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/junge-aerzte/article/960526/vorteil-niederlassung-eigene-praxis-eigene-familie-passt-perfekt.html

Ein Ausschnitt daraus:

Doch wie organisiert man sich als Familien- und Praxisgründer am besten? Brigitte Abrell, Coach und Autorin des Buches „Führen in Teilzeit“ rät Ärztinnen und Ärzten, die sich trotz Familienwunsch selbstständig machen, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und möglichst viele der anderen Tätigkeiten auf Helfer zu übertragen.

„Gerade Freiberufler haben zudem gute Möglichkeiten, flexibel zu arbeiten und ihre Arbeitszeit selbst zu bestimmen. Das ermöglicht es ihnen vielleicht an bestimmten Tagen, ihr Kind pünktlich vom Kindergarten abzuholen, den Nachmittag mit ihm zu verbringen und Verwaltungsaufgaben am PC zu erledigen, wenn das Kind im Bett liegt“, erklärt Abrell.

 

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Wie ist das Teilzeitklima in Deutschland? Live-Interview im Deutschlandfunk vom 13.01.2018

Eine Sendung von Campus und Karriere, 14.05 Uhr bis 15 Uhr:

http://www.deutschlandfunk.de/arbeitsmarkt-wie-ist-das-teilzeitklima-in-deutschland.680.de.html?dram:article_id=408222

Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen können Gründe für den Wunsch nach Teilzeit sein. Auch wenn in den letzten Jahren viele Unternehmen begonnen haben, Arbeitszeit zu flexibilisieren – die Verhandlung mit dem Arbeitgeber ist oft schwierig. Bislang ist Teilzeit in Deutschland zu über 90 Prozent Frauensache.

Moderation: Kate Maleike

Campus und Karriere fragt: Welche Erfahrungen machen Beschäftigte und Unternehmen mit der Teilzeit? Welche Bedingungen fördern bzw. behindern sie? Warum ist sie weiterhin fast reine Frauensache? Und  wie gelingt Teilzeit auch in Führungspositionen?

Gerade wird im Tarifkonflikt der Metallindustrie auch kräftig darum gestritten, wie Familie und Job unter einen Hut zu bringen sind und unter welchen Bedingungen zeitweise im Job kürzer getreten werden kann.

Gesprächsgäste sind:

  • Dr. Yvonne Lott, Expertin und Forscherin für Arbeitszeit bei der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf
  • Brigitte Abrell, Buchautorin  von „Führen in Teilzeit“ mit Selbsterfahrung

„Ich bin ein Prototyp“ Interview in der Zeitschrift „Giaß di´“ vom Oktober 2017

„Es muss einfach nicht sein, dass Frauen mit der Geburt eines Kindes einen Karriereknick erleiden“, sagt Brigitte Abrell. Und sie muss es schließlich wissen, denn sie spricht aus Erfahrung. Seit zwölf Jahren ist sie Teilzeit-Chefin der Memminger Geschäftsstelle der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). Und beweist damit, dass es funktionieren kann: Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Doch Abrell wollte ihre persönlichen Erfahrungen mit anderen teilen. Vor zwei Jahren veröffentlichte sie ein Buch mit dem Titel „Führen in Teilzeit“. Weiterlesen

Abwesend Führen: Gelingt ein Top-Job in Teilzeit?

Interview mit mir aus dem „Work:Life Blog“  des pme familienservice vom 21.04.2017:

„Mit „Change“ wird das Phänomen rasender Veränderung in der Unternehmenswelt beschrieben. „New Work“ fordert permanente Anpassung von allen Beteiligten. Aber warum vollziehen sich manche Veränderungen nur schleichend? Stichwort: Frauen in Führungspositionen oder Arbeitszeitreduzierung auf der Top-Ebene. Brigitte Abrell – Autorin des Buches „Führen in Teilzeit“ – weiß: „Das ist ein komplexer Prozess, der von den Entscheidern abhängt. Rollenmodelle ändern sich nur langsam.“ Trotzdem ist auch hier Wandel zu spüren. Je mehr Arbeitnehmer nachwachsen, die neue Arbeitsweisen nachfragen, desto schneller! Doch wie funktioniert Führung ohne ständige Präsenz im Unternehmen?“ Lesen Sie das Interview hier: https://www.familienservice.de/web/pme-familienservice/blog

Zwischen Supermutter und Führungskraft

Die Frauenunion Schweinfurt veranstaltete am 04.03.2017 eine zur Diskussion zum Thema „Von Kindern, Kirche, Küche zur Frau 4.0“. Sie lud dazu drei 4.0-Frauen ein. Familienfrauen, die in der modernen Arbeitswelt ihre Frau stehen und wissen, worüber sie reden: Brigitte Abrell, Claudia Amberger-Berkmann  und Gerlinde Unverzagt.

Den Bericht in der MainPost über die engagierte Diskussion der Chancen und Risiken einer vernetzten Arbeitswelt für Frauen finden Sie hier: http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Berufstaetige-Muetter-Mathematik;art742,9522478.

 

 

„Partnerschaftliche Vereinbarkeit – auch auf die Betriebe kommt es an!

Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können – oder nicht. Wie die Arbeitsteilung in Familien gelingt hängt mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die im Rahmen einer repräsentativen Paarbefragung erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.“

aus der Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums
Pressemitteilung 005
Veröffentlicht am 24.01.2017

Für die Studie wurden mehr als 1.700 Mütter und Väter mit Kindern unter 13 Jahren befragt.

Ein erstaunliches Ergebnis der Studie besagt, dass sich mehr Väter (42%) als Mütter (35 %) eine gleichmäßigere Aufteilung von Erwerbs- und Elternzeiten wünschen.

Den Kurzbericht der lesenswerten Studie finden Sie hier: https://www.bmfsfj.de/blob/111772/7d469846de04a813ea5ba506c63a71f4/partnerschaftliche-vereinbarkeit-die-rolle-der-betriebe-data.pdf

 

ZWEITEILEN, der Blog von Tandemploy = Plattform für Jobsharing und flexibles Arbeiten: Blogbeitrag vom 31.01.2017 mit meinem Interview

„Mehr Zeitsouveränität ist für mich mehr Lebensqualität.“ – Brigitte Abrell will Führen in Teilzeit als Arbeitsmodell etablieren

Brigitte Abrell arbeitet seit vielen Jahren als Führungskraft bei einer großen deutschen Versicherung – in Teilzeit. Nebenberuflich ist sie außerdem als zertifizierter Businesscoach tätig, hält Vorträge und berät Firmen. Sie ist davon überzeugt, dass Führen in Teilzeit ein Arbeitsmodell für die Zukunft ist und hat darüber ein Buch geschrieben. Wir haben mit Frau Abrell über ihre persönlichen Erfahrungen auf ihrem Weg, die Herausforderungen von Teilzeit-Führungskräften und ihr Buch gesprochen.

Frau Abrell, Sie sind seit vielen Jahren als Führungskraft in Teilzeit beschäftigt und im Nebenberuf als Coach für Führungskräfte tätig. Wie kam es zu dieser Aufteilung?…….

Was sind ihre persönlichen Erfahrungen damit? Welche Vor- & Nachteile hat es, als Führungskraft in Teilzeit zu arbeiten?……..

Es arbeiten nur etwa 5 % der Führungskräfte in Teilzeit. Woran liegt das?…….

Das Interview finden Sie hier:
https://www.zweiteilen.de/mehr-zeitsouveraenitaet-ist-fuer-mich-mehr-lebensqualitaet-brigitte-abrell-will-fuehren-in-teilzeit-als-arbeitsmodell-etablieren/