Manager in Teilzeit

Teilzeitarbeit unter Führungskräften ist selten. Gerade einmal fünf Prozent arbeiten weniger als 30 Stunden. Gründe dafür sind oft die Angst vor dem Karriereknick und eine Präsenzkultur in Unternehmen. Die Manager Sandra Valentin und Damir Steko haben sich für Teilzeit entschieden – und würden es wieder tun.

Zwei Best-Practice-Beispiele schildert das Online-Magazin der Berliner Sparkassen am 02.11.2016.

Den vollständigen Artikel finden Sie: http://www.berliner-akzente.de/jobs_karriere/teilzeit-fuehrungskraft.php Weiterlesen

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Wie Führen in Teilzeit gelingt: als Führungskraft in Teilzeit müssen Sie bei der Organisation Ihrer Arbeit Besonderheiten beachten. Mit folgenden Tipps gelingt die Umsetzung.

Damit Führen in Teilzeit gelingt, müssen Sie Ihr bisheriges Arbeitsvolumen im Verhältnis zur neuen Arbeitszeit reduzieren. Andernfalls arbeiten Sie künftig permanent länger als vorgesehen und mehr als es ihrem reduzierten Gehalt entspricht. Oder Sie erledigen ihre Aufgaben aus Zeitmangel nicht mehr so sorgfältig und umfassend, wie Sie sollten. Was können Sie tun, damit es dazu nicht kommt?

Bisherige Aufgaben analysieren

Aufgaben für die Delegation an Mitarbeiter auswählen

Abläufe und Regeln der Arbeit in Teilzeit anpassen

Team über die Veränderungen informieren,………………!

Den vollständigen Text finden Sie in meinem Artikel für das Online-Fachmagazin für Management und Organisation

http://www.business-wissen.de/artikel/fuehrungskraft-wie-fuehren-in-teilzeit-gelingt/ vom 26.10.2016.

Führen in Teilzeit: Diese Fragen helfen bei der Entscheidung

Sie sind Führungskraft, wünschen sich aber mehr Zeit außerhalb Ihres Berufs? Führung in Teilzeit hat viele Vorteile, aber auch Risiken und Nebenwirkungen, die Sie gegeneinander abwägen sollten. Die folgenden Fragen und Antworten helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung.

  • Kann ich mir Arbeiten in Teilzeit leisten?
  • Wie soll ich die Arbeit schaffen?
  • Wie passt ein Teilzeitjob in die Unternehmensstrukturen?
  • Wird mein Ansehen wegen der Teilzeitarbeit leiden?
  • Werde ich im Büro entbehrlich werden?
  • Werde ich an Einfluss verlieren?
  • Werde ich während meiner Abwesenheit Wichtiges verpassen?
  • Begebe ich mich mit Teilzeit ins Karriere-Aus?
  • Passt es zur Vorstellung von mir selbst, in Teilzeit zu arbeiten?

Die Antworten finden Sie in meinem Artikel für das Online-Fachmagazin für Management und Organisation http://www.business-wissen.de/index.php?id=10995&ref= vom 0.10.2016.

Wie gelingt Führung in Teilzeit?

Aktuelle Artikelserie auf dem Blog der Spitzenfrauen BW:
Liebe Spitzenfrauen,
einige von Ihnen kennen das vielleicht: Sie sind Führungskraft, wünschen sich aber mehr Zeit außerhalb Ihres Berufs – für die Familie, ein Studium, ein Ehrenamt oder einfach für Dinge, die Sie gerne machen (würden)? Dann sollten Sie darüber nachdenken, in Teilzeit zu arbeiten. Aber wie soll das gehen? Führung und Teilzeit scheinen sich in vielen Deutschen Unternehmen nach wie vor auszuschließen.
Nicht für Brigitte Abrell. Führen in Teilzeit ist möglich! – So lautet ihre Botschaft. Wie es funktionieren kann, verrät sie auf unserem Spitzenfrauen-Blog: http://www.spitzenfrauen-bw.de/startseite/aktuelles/blog/blogartikel/?uid_single=776&topic=2&theme_uid=105&cHash=e71598b1c3f835087f8b4a7643e747d4
Viel Spaß beim Lesen!
Dorothee Riegner & Ihr Team von Spitzenfrauen-bw.de

Beim Top-Sharing ist eine klare Aufgabenverteilung wichtig!

Interview mit dem Tob-Sharing-Team Katja Geiger und Anja Wreesmann, die zusammen die Abteilung Kundenservicecenter (1,3-Stelle) bei der Kreissparkasse Augsburg leiten und für 45 Mitarbeiter/innen zuständig sind.

 

Anja Wreesmann

ist Alleinerziehend mit Kind, ihre Tochter ist zum Zeitpunkt des Interviews 7 Jahre alt, sie arbeitet in 85 Prozent Teilzeit.

Katja Geiger

ist verheiratet und hat zwei Kinder, zum Zeitpunkt des Interviews 6 und 11 Jahre alt, sie arbeitet in 45 Prozent Teilzeit

 

Wie kam es zu diesem Arbeitszeitmodell?

Geiger: Dieses Kundenservicecenter habe ich zusammen mit einer anderen Kollegin aufgebaut, auch damals schon im JobSharing-Modell. Aus familiären und beruflichen Gründen haben meine Tandempartner zweimal gewechselt. Auch nach der letzten Veränderung wurde wieder eine Partnerin für mich gesucht. Ich wurde an der Personalauswahl beteiligt und habe mich für eine Kollegin aus meinem Team entschieden, die früher ein Servicecenter bei einer anderen Bank geleitet hat und das ist Anja. Für das Entgegenkommen meines Arbeitgebers bei diesem Teilzeitmodell bin ich sehr dankbar.

Wreesmann: Als ich nach meinen drei Jahren Elternzeit zur Kreissparkasse gewechselt bin, war ich mir nicht sicher ob ich, aufgrund der neuen familiären Situation, wieder eine Führungsaufgabe übernehmen will. Im Arbeitsalltag merkte ich jedoch schnell, dass mir mein früherer Job fehlte. Daher freute ich mich sehr über das Angebot, im JobSharing führen zu können. Ich bin froh und dankbar, dass mir diese Stelle hier angeboten wurde.

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Geschäftsführerin in Teilzeit

Das Magazin LOB für berufstätige Mütter und Väter veröffentlichst in seiner neuesten Ausgabe folgendes Interview mit mir:

Führen in Teilzeit ist möglich. Sagt Brigitte Abrell. Im Interview mit LOB verrät sie, wie das funktioniert.

Brigitte Abrell war erst wenige Wochen Geschäftsführerin, als sie schwanger wurde. Für sie war klar, dass sie auch mit Kind diese Position beibehalten wollte. 2003 eine noch eher ungewöhnliche Situation. Wie Abrell ihr Modell gefunden hat, wie sie es umgesetzt hat und was sie Unternehmen wie Führungskräften rät, verrät sie im Gespräch mit LOB.

Alles Weitere:http://www.lob-magazin.de/beruf/karriere/438-topsharing-geschaeftsfuehrerin-in-teilzeit

 

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Die Teilzeitchefin

Portrait Brigitte Abrell von der DAK engagiert sich für flexiblere Arbeitszeiten. Sie erinnert sich

Artikel aus der Memminger Zeitung vom 04. April 2016, vollständiger Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Memminger Zeitung

„Treffpunkt Stadtpark“ heißt eine Rubrik der Memminger Zeitung. Auf dem früheren Landesgartenschau-Gelände sprechen wir mit bekannten Memmingern und Unterallgäuern. Interviewpartnerin ist diesmal Brigitte Abrell, die Chefin der Memminger DAK. VON FRANK EBERHARD,

Memmingen Langweilig wird es Brigitte Abrell nicht. Sie leitet die Memminger Geschäftsstelle der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) in Teilzeit, erzieht ihren zwölfjährigen Sohn und arbeitet nebenberuflich als Beraterin für Unternehmen und Privatpersonen. Dabei geht es, wie sie es nennt, um „kreative Arbeits- und Lebensmodelle“.

Sie schöpft aus ihrer eigenen Erfahrung als Teilzeit-Chefin. Zügigen Schritts geht es beim Interview mit ihr durch den Stadtpark – dabei erzählt sie, wie sie in ihre heutige Position Weiterlesen