Teilzeit ist auch für Führungskräfte möglich

Viele Führungskräfte haben wenig Zeit für Familie, Freunde oder ein Hobby. Doch auch verantwortungsvolle Posten sind mit reduzierter Stundenzahl möglich.

Der Wettbewerb um gute Fach- und Führungskräfte bringt viele Unternehmen dazu, flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle anzubieten: 

Geschäftsführer Heiko Hambrock, der beim niedersächsischen Elektromobilitätsunternehmen EWE Go ein Team von bis zu 60 Menschen führt, hat seine Arbeitszeit um 20 Prozent reduziert. Elena Hoberg, die das Privatkundenmarketing beim Telekommunikationsunternehmen EWE Tel leitet, arbeitet 28 Stunden pro Woche – verteilt je nach Bedarf.

Das Oldenburger Energie- und Telekommunikationskonzern EWE hält Führen in Teilzeit für zukunftsweisend und schreibt seit Dezember alle Führungspositionen teilzeitgeeignet aus – möglich sind Wochen-, Monats-, Jahres- und flexible Teilzeit. Beim Autobauer Volkswagen ist es grundsätzlich möglich, auf allen Managementebenen in Teilzeit zu arbeiten.

Diese Best-Practice-Beispiele und Hintergrundinformationen finden Sie hier:

https://www.channelpartner.de/a/teilzeit-ist-auch-fuer-fuehrungskraefte-moeglich,3655556

Beitrag vom 05.03.2021

Befragung von Kommunalverwaltungen zeigt: Vereinbarkeit ist Trumpf beim Recruiting

Kommunen werden bis 2030 zwischen einem Drittel und der Hälfte ihrer Beschäftigten in den Ruhestand verabschieden und rechnen mit wachsenden Problemen bei der Stellenbesetzung. Das ist ein Ergebnis unseres berufundfamilie Scouts „Stadtgespräch Vereinbarkeit“.

Die Umfrage wurde vom 02.11. bis 04.12.2020 online durchgeführt. Zwölf Kommunalverwaltungen (Bezirke, Gemeinden, Kreise, Landkreise, Städte) lieferten Antworten rund um den Stellenwert einer nachhaltigen Vereinbarkeitspolitik für das Employer Branding kommunaler Arbeitgeber.

Hier die Highlight-Ergebnisse:

• 75 % der auditierten Kommunalverwaltungen rechnen damit, dass sich in den kommenden fünf Jahren die Probleme bei der Stellenbesetzung verschärfen werden – sofern sich die Rahmenbedingungen und Anreize nicht verändern.

• 91,7 % finden Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben bei der Werbung von Fachkräften besonders wichtig. Das ist damit die Top-Antwort.

• 100 % der zertifizierten Kommunalverwaltungen stufen Maßnahmen zur Vereinbarkeit für die Bindung von Personal als sehr wichtig (25 %) oder wichtig (75 %) ein.

• 58,4 % der befragten Kommunen werden in Bewerbungsgesprächen auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben häufig (41,7 %) bis sehr häufig (16,7 %) angesprochen. Keiner der Kommunen berichtet, dass Bewerber*innen die Vereinbarkeit überhaupt nicht thematisieren.

• 83,3 % berichten, dass die Nachfrage nach Vereinbarkeitslösungen durch ihre Beschäftigten in den vergangenen fünf Jahren gestiegen ist. Bei keinem ist sie gesunken.

• 75 % der zertifizierten Arbeitgeber aus der Branche Kommunen schätzt, dass die Nachfrage nach Vereinbarkeitslösungen bei den Beschäftigten in den kommenden fünf Jahren steigen wird. Jede vierte Kommunalverwaltung geht davon aus, dass die Nachfrage in etwa so hoch bleiben wird wie sie momentan ist. Keine der Kommunen ist der Meinung, dass die Nachfrage sinken wird.

• 91,6 % der auditierten Kommunalverwaltungen stufen die strategische familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik als wichtig (58,3 %) bis sehr wichtig (33,3 %), um die Produktivität in der Coronapandemie aufrecht zu erhalten. Keine der Kommunen hat diese als unwichtig erlebt.

Die Präsentation der Ergebnisse finden Sie hier: https://www.berufundfamilie.de/images/dokumente/PraesentationExcerpt_bfSScout_StadtgespraechVereinbarkeit_Kommunen_Dez2020.pdf

In Spanien steht Vätern seit Januar genauso viel Elternzeit zu wie Müttern

– mit der Besonderheit, dass die Zeit nicht auf die Mütter übertragbar ist. Damit sollen die Väter animiert werden, sich zu kümmern. Ob das klappen kann?

Seit 1. Januar 2021 haben Väter in Spanien Anspruch auf eine ebenso lange Elternzeit wie Mütter, nämlich 16 Wochen. Und nicht nur das: Die ersten sechs Wochen Elternzeit unmittelbar nach der Geburt sind für die Väter sogar obligatorisch. Zudem erhalten beide Eltern vollen Lohnausgleich. Das Gesetz der spanischen Gleichstellungsministerin Irene Montero, das bereits unter ihrer Vorgängerin beschlossen wurde, ist ehrgeizig.

Es gibt keine Musterlösung, um eine egalitäre Erziehung zu begünstigen, aber durchaus Punkte, über die man in Deutschland nachdenken sollte.“

Ein interessanter Beitrag von Karin Janker und Hannah Wilhelm, in der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2021:

Meine Zeit, deine Zeit, Elternzeit – Wirtschaft – SZ.de (sueddeutsche.de)

Führen in Teilzeit und im Tandem: Bei der KfW funktioniert das prima

Das Online-Magazin FinanzBusiness veröffentlichte am 30.09.2020 diesen Artikel mit Auszügen aus einem Interview mit mir:

„Führung in Teilzeit verlangt Bankern nicht nur mehr Kommunikation ab, sondern vor allem eine neue Organisation: „Reduziert sich die Arbeitszeit, muss sich auch der Arbeitsumfang verringern. Anders geht das nicht“, stellt die Expertin klar. Will sagen: Banker, die auf Teilzeit wechseln, können nicht einfach weitermachen wie zuvor. Teilzeitkräfte müssen loslassen können Wer keinen Tandempartner an seiner Seite hat, kann im eigenen Team Zuständigkeiten verteilen „Ich rate Teilzeitführungskräften, wann immer das sinnvoll erscheint, Tätigkeiten zu delegieren“, sagt Führungscoach Abrell. „Eine Aufgabenanalyse hilft, die Fach- von den
Führungsaufgaben zu trennen und zu entscheiden, welche Tätigkeiten unbedingt von der Führungskraft selbst erledigt werden müssen.“

Abonnenten finden den kompletten Text hier:

https://finanzbusiness.de/nachrichten/karriere/article12447562.ece

Die Besten, bitte: Wie der öffentliche Sektor als Arbeitgeber punkten kann

Aus einer Studie von McKinsey zur Führungskräfterekrutierung und -entwicklung im öffentlichen Sektor:

„Bis 2030 wird mehr als jeder dritte Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Rente gehen. Da es in Behörden zugleich an Nachwuchs mangelt, wird unserer Prognose zufolge bis zum Jahr 2030 eine Personallücke von ca. 731.000 Beschäftigten entstehen.“

„Unsere Umfrage zeigt, dass der öffentliche Sektor bereits heute Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von talentierten Nachwuchskräften hat: Insgesamt 90% der befragten Führungskräfte schätzen die Rekrutierung und Entwicklung von Nachwuchsführungskräften als herausfordernd ein, nur 10% sind aktuell durchweg erfolgreich(). Jeder dritte Befragte räumt ein, dass mittlerweile knapp 50% der Bewerber, die von ihrer Organisation ein Angebot erhalten, dieses ablehnen. 77% der Befragten berichten, dass die besten Studierenden eines
Jahrgangs nur selten oder nie in ihrer Organisation anfangen.“

„Für die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Sektors sind das alarmierende Zahlen. Denn gerade die Nachwuchsführungskräfte sind der Umsetzungsmuskel“ des öffentlichen Sektors. Gibt es auf mittlerer Führungsebene nicht genügend erfahrene Mitarbeiter mit der
notwendigen Qualität, läuft Deutschland Gefahr, entscheidende Zukunftsfragen etwa bei Digitalisierung und Klimaschutz unbeantwortet zu lassen.“

„Öffentlicher Sektor? Nein, danke! – Warum der Sektor Nachwuchsprobleme hat:

Von ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwarten Studierende vor allem, Familie und Beruf vereinbaren zu können. Auf den Plätzen zwei und drei der Wunschliste stehen die Sicherheit des Arbeitsplatzes und der Nutzen der Arbeit für die Allgemeinheit – eigentlich das Wertversprechen des öffentlichen Sektors. Man würde also erwarten, dass der öffentliche Sektor
gerade bei diesen Themen in der Wahrnehmung der Studierenden deutlich besser als die Privatwirtschaft abschneidet. Doch die Studierenden sehen das anders.“

„Der öffentliche Sektor kann und sollte daher versuchen, sich gezielt bei anderen Faktoren als dem Gehalt zu profilieren, um so bei den Besten zu punkten.“

„Mit 6 Initiativen kann die Rekrutierung und Entwicklung von Nachwuchsführungskräften im öffentlichen Sektor unmittelbar gestärkt werden:

Platz 1: Das Wertversprechen eines Ministeriums oder einer Behörde muss deutlich machen, welche besonderen Vorteile es hat, im öffentlichen Sektor
statt in der Privatwirtschaft zu arbeiten (z.B. sicherer Arbeitsplatz, Nutzen der Arbeit für die Allgemeinheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie). …“

und

„Nicht zuletzt gehört zu einem innovativen Arbeitsumfeld, seinen Nachwuchskräften flexibles Arbeiten zu ermöglichen – von Teilzeit über Arbeitsplatzteilung bis hin zur Heimarbeit. Bestehende Barrieren wie das Fehlen eines Diensthandys oder komplizierte Verfahren zur Genehmigung von Heimarbeit müssen abgebaut werden, damit diese Angebote tatsächlich
genutzt werden können.“

Die Studie von McKinsey aus 2019 finden Sie hier: werden.https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2019/2019-04-03%20die%20besten%20bitte/20190402_die%20besten%20bitte_studie%20fachkrftemangel%20ffentlicher%20sektor.ashx

Experiment im Auswärtigen Amt: Ehepaar wird Botschafter

Ein wunderbares Beispiel für mein Motto: Und es geht doch!!!!

Unter Tagesschau.de Nachrichten vom 07.06.2020 habe ich diesen Beitrag von Sabine Müller, ARD-Hauptstadtstudio, gefunden:

Jobsharing im diplomatischen Dienst: Zum ersten Mal wird ein Ehepaar gemeinsam als deutsche Botschafter nach Slowenien entsandt. Das Auswärtige Amt wird moderner – auch, weil es muss.

Natalie Kauther und Adrian Pollmann, 45 und 43 Jahre alt, teilen sich ab August die Botschafter-Stelle in Slowenien. Sie werden sich etwa alle acht Monate ablösen.

Ich wünsche ihnen viel Erfolg!!! Den gesamten Artikel finden Sie hier:

https://www.tagesschau.de/inland/botschafterehepaar-103.html?utm_campaign=Newsletter%20Marketing&utm_medium=email&_hsmi=89841239&_hsenc=p2ANqtz-_Vp5fGokC0_fFFmmKWHd1Nnp3gvjE2-g0Ir4p9QYuys3lVP5wqpYBl_3k0P3N8VIs8hplce5S9IwrTGGn5er4XsY-7SjfKsF9Bitwf2R0xQBoCT_0&utm_content=89841239&utm_source=hs_emailaching

Webinar mit Business-Coach und Beraterin Brigitte Abrell

10. Juni 2020, „Führen in Teilzeit: 100-Prozent-Plus war gestern!“

Kann jede Führungskraft in Teilzeit führen? Was sind die Voraussetzungen für Führung in Teilzeit? Wo liegen die besonderen Herausforderungen? Beim Webinar am 10. Juni 2020 gibt Business-Coach und Beraterin Brigitte Abrell Antworten auf diese Fragen und zeigt: Führen in Teilzeit ist möglich!

Weitere Informationen und Anmeldung:

https://www.spitzenfrauen-bw.de/karrierewissen/webinare/

Webinar „Führen in Teilzeit“

Datum/Uhrzeit: 25.06.2020 / 09:30 – 10:30

Sie möchten ihr kleines oder mittleres Unternehmen zukünftig in Teilzeit führen? Tipps zur Umsetzung gibt es am Donnerstag, 25. Juni 2020, von 9.30 bis 10.30 Uhr im kostenfreien Webinar „Führen in Teilzeit“. Nach einer kurzen Einführung informiert Beraterin und Buchautorin Brigitte Abrell – selbst langjährige Führungskraft in Teilzeit – darüber, welche Voraussetzungen ein Betrieb für das Modell „Führen in Teilzeit“ mitbringen muss. Darüber hinaus stellt die Expertin die Vorteile von Führen in Teilzeit vor und gibt Tipps zur Umsetzung. Brigitte Abrell zeigt zudem auf, welche persönlichen Qualifikationen ausschlaggebend sind, um diese Art der Führung zu leben.

Veranstalterin des Webinars ist das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Bonn/Rhein-Sieg. Eine Anmeldung ist bis Dienstag, 23. Juni 2020, per E-Mail an info@kompetenzzentrum-frau-beruf.de möglich.

Führen in Teilzeit – eine Frage der Haltung

Interview mit mir im Newsletter von Erfolgsfaktor Familie,
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

News vom 09.03.2020:

Expertin Brigitte Abrell glaubt, dass Führen in Teilzeit überall gelingen kann. Was Führungskräfte und Unternehmen wissen sollten, verrät sie hier.

Frau Abrell, welche Gründe stehen hinter dem Wunsch, als Führungskraft in Teilzeit zu gehen?

Die allermeisten Führungskräfte möchten aus familiären Gründen in Teilzeit arbeiten. Meistens wegen der Kinderbetreuung, aber immer häufiger auch, um Angehörige zu pflegen. Manchen geht es auch um eine bessere Lebensqualität, ein persönliches Projekt, wie ein Haus zu bauen, eine Weiterbildung oder darum, die eigene Gesundheit zu erhalten. Weitere Gründe können sein, dass Führungskräfte den gleitenden Übergang in den Ruhestand suchen oder sich ehrenamtlich engagieren möchten. Man sieht an den Beispielen: Der Wunsch in Teilzeit zu arbeiten, ist häufig an eine bestimmte Lebensphase gebunden.

Wie viele Mitarbeitende nutzen das Modell?

Leider gibt es immer noch viele Barrieren, die Führen in Teilzeit erschweren. Nur gut ein Prozent der männlichen und knapp 15 Prozent der weiblichen Führungskräfte arbeiten laut Wissenschaftszentrum in Berlin für Sozialforschung in Teilzeit. Allerdings sind die Zahlen von 2013. Einen besonders hohen Anteil weisen Branchen auf, in denen viele Frauen arbeiten. Auch in der IT-Branche mit ihren vielen jungen Beschäftigten führen überdurchschnittlich viele Mitarbeitende in Teilzeit.

Wie lässt sich dieser Anteil erhöhen?

Die meisten Bremsklötze liegen nicht in den faktischen Gegebenheiten, sondern in den Blockaden im Kopf. Damit Führen in Teilzeit gelingt, braucht es Offenheit – und zwar von ganz oben aus der Leitungsebene. Wichtig ist auch, dass die Leitung ihre Beschäftigten darüber informiert, dass Führen in Teilzeit möglich ist und welche Modelle es gibt. Wer Führen in Teilzeit ernstnimmt, sollte daraus ein Unternehmensziel machen, das genauso stringent verfolgt wird, wie jedes andere. Meine Beobachtung ist: Wenn das Unternehmen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer halten will, findet sich eine Lösung.

Was sollten Führungskräfte vor dem Wechsel in eine Teilzeitposition wissen?

Als Führungskraft in Teilzeit muss man sich einen sehr effizienten Arbeitsstil angewöhnen. Perfektionismus ist ein K.-o.-Kriterium. Auch, wer vorher schon gut organisiert war, sollte seine Arbeitsweise überprüfen und eine Bestandsaufnahme machen: Was sind meine Kernaufgaben? Was sind Führungsaufgaben? Was sind Fachaufgaben? Welche muss ich unbedingt selber machen und welche kann ich delegieren? Wenn sich Unternehmen fragen würden, wie sie effizienter werden können, hätten Führungskräfte in Teilzeit viel zu erzählen.

Wie schätzen Sie die Bedeutung von Führen in Teilzeit für die Zukunft ein?

Führen in Teilzeit macht es auch für Frauen interessanter, Führungsaufgaben zu übernehmen. Elternzeiten, die für Unternehmen ein hoher Kostenfaktor sind, lassen sich dadurch erheblich verkürzen. Das erscheint mir gerade in Zeiten das Fach- und Führungskräftemangels relevant. Auch die Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeitenden und das Unternehmensimage sind nicht zu unterschätzen. Unternehmen, die als familienfreundlich gelten, erhalten um zehn Prozent mehr Bewerbungen und es bewerben sich häufiger besonders qualifizierte Personen.

Welchen Tipp haben Sie für Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden die Option für Führen in Teilzeit bieten möchten?

Wichtig ist, dass sich Unternehmen intelligente Modelle ausdenken. Teilzeit bedeutet nicht, jeden Tag von acht bis zwölf Uhr zu arbeiten. Im Jobsharing zum Beispiel ist die Führungskraft immer präsent. Dazu müssen sich die Arbeitszeiten überschneiden. Die Grundvoraussetzung ist, dass beide Personen gut miteinander klarkommen. Beide Führungskräfte sollten definieren, welche Aufgaben es gibt, wer was macht und auch, wer welche Bedürfnisse hat. Das Ergebnis sind mega motivierte Mitarbeitende. Wer in Teilzeit führen kann, wird seine Arbeit bestimmt nicht schleifen lassen, sondern alles daransetzen, dass es gut läuft.

Über Brigitte Abrell
Weil sie mit dem Vorurteil aufräumen wollte, dass Führen in Teilzeit nicht geht, schrieb Brigitte Abrell ein Buch über das Thema. Sie arbeitete insgesamt zwölf Jahre in Teilzeit – in verschiedenen Positionen und mit durchweg positiven Erfahrungen. Als Coach berät sie Führungskräfte und Unternehmen zum Thema Führen in Teilzeit.

Der Link zum Interview: https://www.erfolgsfaktor-familie.de/news/meldung/detail/News/fuehren-in-teilzeit-eine-frage-der-haltung.html